Samyama oder die Fokussierung des Bewusstseins bedeutet für dich als Yogini oder Yogi, dass du die Stufen von Dharana - der Konzentration, Dhyana - der Meditation oder Versenkung und Samadhi - der Realisierung von dem was ist, durchschreitest.

 Patañjali beschreibt in Sutra 3.1 bis 3.6 den Prozess, der uns wiederfährt wenn wir die Realität als solche erkennen, wenn wir frei sind von Täuschung.

Ānāpānasati

Mit Achtsamkeit (sati) den natürlichen Atemfluss beobachten. So ist dir jede Einatmung und jede Ausatmung (ānāpāna) während du übst, bewusst. Tragen dich Gedanken, in welcher Form auch immer, weg vom Beobachtungsobjekt deiner natürlichen Atmung, so kehrst du ab dem Moment, wo du dieses erkannt hast, zurück zur bewussten Wahrnehmung der  nächsten Ein- oder Ausatmung.



Shamatha Meditation - die Technik den Geist zu befrieden, mentale Ruhe zu finden.

Vipassanā

Das beständige Hineinschauen in dich, die methodische Selbstbeobachtung im stillen Sitzen, lässt dich erkennen,   dass sich alles im ständigen Wandel befindet. Nichts ist dauerhaft beständig, alles kommt und geht. Du übst dich in Ausgeglichenheit und erfährt was wahre Freude bedeutet, wahrer innerer Frieden.


Mehr über die wunderbare Methode der Vipassana Meditation erfährst du hier http://www.dhamma.org/de/index

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